PDFCreator Server läuft als Windows-Dienst und ermöglicht die zentrale Administration von Einstellungen und Benutzern. Dadurch verringert sich der Arbeitsaufwand für Administratoren.

  • Nativer Windows-Dienst
  • Zentrale Verwaltung und Konfiguration
  • Einrichten als Netzwerkdrucker
  • Automatische Verarbeitung im Hintergrund ohne Benutzerinteraktion
  • Hohe Performance durch Multi-Threading

Erfahren Sie mehr über den PDFCreator Server Arbeitsablauf. Informationen zur Verwaltung von PDFCreator Server finden Sie im Handbuch.

Die Lizenzierung von PDFCreator Server basiert auf einer jährlichen Lizenzgebühr pro Server. Durch die Lizenz sind Sie berechtigt, die Software zu benutzen, die neuesten Updates zu erhalten und unseren priorisierten E-Mail-Support zu nutzen. Ein separater Wartungsplan wird nicht benötigt da Updates und Support bereits in der jährlichen Lizenzgebühr enthalten sind. 

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Ein Administrator konfiguriert PDFCreator Server. Er kann einen oder mehrere Drucker einrichten und im Netzwerk freigeben. Ein oder mehrere Drucker sind einer Warteschleife mit einer bestimmten Konfiguration zugewiesen.

Für Benutzer ist es damit sehr einfach, PDFCreator Server zu verwenden, da sie einfach über den Netzwerkdrucker drucken. Es ist keine Installation, Konfiguration oder Interaktion seitens der Benutzer erforderlich.

Da mehrere Benutzer denselben Drucker mit derselben Konfiguration verwenden, kann die Konfiguration im Fall einer Änderung einfach zentral angepasst werden.

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PDFCreator Server Architektur

Das Herzstück von PDFCreator Server ist ein Windows-Dienst. Ein Administrator kann die GUI-Benutzeroberfläche nutzen und den Dienst starten. Er kann Drucker einrichten und Warteschleifen zuweisen. Jede Warteschleife verwendet verschiedene Einstellungen - ähnlich wie die Profileinstellungen bei PDFCreator. Außerdem ist es möglich, die Anzahl der Threads einzustellen, die der Dienst zur Konvertierung nutzt.

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Durch die Verwendung mehrerer Threads ist es möglich, mehr als eine Datei zur selben Zeit zu konvertieren. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass PDFCreator Server viel schneller ist als PDFCreator wenn ein hohes Druckaufkommen verarbeitet werden muss.

Beim Start wird der Dienst mit den definierten Warteschlangen initialisiert und generiert einen Thread Pool gemäß der voreingestellten Thread-Anzahl. Sobald ein Nutzer einen PDFCreator Server Drucker aus dem Netzwerk anwählt, wird der Dienst über einen neuen Druckauftrag benachrichtigt.

Der Druckauftrag wird in der Warteschlange gespeichert und sobald ein Thread im Pool frei ist, wird der Druckauftrag gemäß der Voreinstellungen konvertiert. Ist die Konvertierung beendet, wird die Datei im vordefinierten Zielordner gespeichert.

Der Windows-Dienst erlaubt es, PDFCreator Server ohne Anmeldung eines Nutzers auszuführen.

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Wir haben Performance Tests auf einem Azure D14 Server (16 Prozessorkerne, 112 GB RAM, 800 GB SSD) durchgeführt.Wir haben 20 Stapel à 1000 (einfacher) Druckaufträge konvertiert und dies für eine steigende Anzahl Threads wiederholt. Unten können Sie die Testergebnisse mit einem Vergleich zwischen PDFCreator Server und dem Server-Modus von PDFCreator 1.7 einsehen.Im Ergebnis können Sie sehen, dass PDFCreator Server nahezu linear an Performance gewinnt, wenn mehr Prozessorkerne hinzugefügt werden. PDFCreator Server arbeitet bis zu 35 Mal schneller als PDFCreator 1.7. Selbst im Single-Thread-Modus werden Druckaufträge rund 3 Mal schneller umgesetzt.